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Mitreißende Darbietung in stilechten Roben

Der neue Tag - 20.12.2007
Gelungener Auftritt des Gospelchors "Hope and Joy" in der Pfarrkirche St.Laurentius
Mit einem eindrucksvollen Auftritt begeisterte der Gospelchor "Hope and Joy" aus Weiherhammer auch in der Kirche St. Laurentius in Stein. Auf Initiative der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) war der Auftritt zustande gekommen. Zahlreiche Besucher füllten das Gotteshaus und erlebten eine mitreißende Darbietung dieses emotionsgeladenen Kirchengesangs.
Die Sänger mit Chorleiterin Remona Fink zeigten sich auch als Oberpfälzer durchaus imstande, dieses Liedgut zu interpretieren. In stilechten blauen Roben mit gelber Stola zogen die Chormitglieder singend und klatschend ins Gotteshaus ein. Begleitet wurde der Chor vom Profimusiker Max Braun am Keyboard.
Den Auftakt bildete "Anytime and anywhere". Der Funke der Begeisterung sprang von Anfang an von den mitreißenden Sängerinnen und Sängern des Gospelchores auf das Publikum über. Weiter ging es mit dem feierlichen "Total Praise", das mit einem gewaltigen vielstimmigen Amen endete.
Mit "Sing and shout" zog der Chor weiter alle in seinen Bann. Alle Stimmlagen des Chores präsentierten sich bei "I've got a Crown". Die weiteren Songs waren und "This little light of mine" und "Lean on me". Zum Repertoire gehörten "Hallelujah", "Salvation an Glory", "In his Presense" und "Refiners Fire". Begeistert gingen die Zuhörer dann mit "The Train" auf die Reise, dem " Zug zum Lobe des Herren". Einen Abstecher ins Hebräische unternahm der Chor dann mit dem Tanz "Shabach. Auf "He's our hope" folgte das "Amen" bei dem die Leute kräftig mitsangen. Nach einer kurzen Pause präsentierte der Chor bekannte Weihnachtslieder. Den Auftakt bildete der Klassiker "Amazing Grace", ein Lied über die "wunderbare Gnade", das vom Kapitän eines Sklavenschiffes geschrieben wurde. Die weiteren Liedfolgen waren "Born in Bethlehem" und "Santa Clause ist coming to town". Als krönenden Abschluss ließ der Chor "Silent Night" erklingen, in englischer und in deutscher Sprache. Auf den begeisterten Applaus wurde als Zugabe und zugleich als glanzvoller Schlusspunkt des stimmungsvollem Konzerts der Klassiker "May the Lord send angels" gesungen. Rauschender Beifall war der Dank des Publikums.

Hope & Joy in Michaelskirche

Der neue Tag - 19.12.2007
Weiden. Das Benefizkonzert von Hope and Joy am 2. Adventssonntag in der St. Michaelskirche wurde zu einem stimmgewaltigen rhythmischen Erlebnis für die etwa 300 Zuhörer.
In der einleitenden Begrüßung sagte Chormitglied Pfarrer Naujoks im Sinne von Hope and Joy "wollen wir Hoffnung und Freude weitergeben; die Quelle dafür ist Gott." Dies kam auch in den folgenden beiden in ruhigen Tempi vorgetragenen Titeln "Total praise" und "Sing and shout" zum Ausdruck.
Eindrucksvoll erläuterte Pfarrer Naujoks anschließend den Hintergrund für das Benefizkonzert. "Weil Gott sein Ebenbild auf jeden Menschen/ jede Frau geprägt hat, ist jede wertvoll. Auch wenn manche Frau geschlagen, getreten oder geknickt wird, so bleibt sie doch unendlich wertvoll. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses machen den Wert der Frauen, die zu ihnen kommen, wieder sichtbar - und das wollen wir unterstützen."
Als in den folgenden Beiträgen "The Train" und "Shabach" Ramona Fink mit ihrer herrlichen sonorigen Stimme, begleitet vom Chor, den Rhythmus vorgab, hielt es keinen der Anwesenden mehr ruhig auf der Bank. Der Funke sprang über und es wurde mitgeklatscht und mitgesungen.

Mitreißender Gesang

Der neue Tag - 12.12.2007
Gospelchor "Hope and Joy" begeisterte in der Stadtpfarrkirche
Kemnath. (stg) Schon allein optisch wirkten sie von Anfang an imposant, die über 20 Sänger in ihren blau-goldenen Roben. Finger schnippend zogen sie in die Stadtpfarrkirche ein, stimmten dazu "Anytime, anywhere" an und stellten sich allmählich im Altarraum auf. "Hope and Joy", so nennt sich der Gospelchor aus Weiherhammer, der 80 Minuten lang (Glaubens-)Hoffnung und (Lebens-)Freude verströmte.
Mit einem beeindruckenden Konzert ging in dem bestens gefüllten Gotteshaus das "Vierte Kemnather Candlelight-Shopping" zu Ende. Die Zuhörer bedankten sich mit stehenden Ovationen.
Ein Gospelchor lebt bekanntlich nicht ausschließlich vom Gesang - auch wenn dieser natürlich wichtiger und wesentlicher Bestandteil ist. Was noch dazu gehört, bewiesen die stimmgewaltigen Mitglieder von "Hope and Joy": Bewegung, Enthusiasmus, rhythmisches Klatschen, lockeres Schnippen mit den Fingern und die Fähigkeit, die Zuhörer zum Mitmachen zu animieren.
Bei den Sängern aus Weiherhammer kommt noch etwas ganz Besonderes dazu: Sie verfügen mit Ramona Fink über eine dominierende Soul-Stimme, die die ganze Kraft und Dynamik des Gesangs nochmals betont.
Sänger als "Dampflok"
Sitzen zu bleiben und einfach nur zuzuhören - das war an diesem Abend praktisch unmöglich. Spätestens bei Liedern wie "The train" oder beim Tanz "Shabach" hatten sich die Sänger in eine Art "Dampflok" verwandelt - und das Publikum machte kräftig mit: Der Einsatz von Kopf, Händen und Füßen war gefragt.
Und auch gesanglich waren nicht einmal ausgeprägte Englischkenntnisse erforderlich: Ein zur Melodie wiederholtes "Amen" reichte als Text vollkommen aus. "I want to live, that God can use me", "Total praise", "Sing and shout", "He'll welcome me" - allesamt Lieder, mit denen es dem Gospelchor spielend gelang, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Dazu immer wieder Ramona Fink, die mit ihren Solo-Parts die offenen Ohren der Besucher ganz auf sich lenkte. Sie führte den Chor, sie setzte Akzente - und das, ohne den Auftritt zur Solonummer werden zu lassen.
Auch der Song, der bei keinem Gospelkonzert fehlen darf, wurde natürlich in Kemnath präsentiert: "Oh, happy day", der Klassiker schlechthin, ließ nochmals die intensive Freude des Chores ausströmen. Und dass auch Vorweihnachtliches bestens integriert werden kann, bewiesen "Hope and Joy" beispielsweise bei "Santa Claus is coming to town". Der lang anhaltende Applaus belegte die ausgesprochene Qualität der Darbietung.
Wer danach geduldig in der Kirche blieb, der erlebte noch einen absoluten "Leckerbissen": Der Dudelsackspieler, der bereits während des "Candlelight-Shoppings" die Besucher begeisterte, spielte zwei Lieder, der Gospelchor trug den stimmlichen Teil dazu bei: Gänsehaut-Feeling pur.

Hoffnung und Freude

Der neue Tag - 7.12.07
Gospelchor eröffnet Konzertreihe am Alten Rathaus
Der Gospelchor "Hope and Joy" eröffnete an den Stufen des Alten Rathauses die Musikreihe in den Adventwochen. Bereits vor zwei Jahren war er mit rhythmischen Songs in der Altstadt zu hören. Der Chor aus der Musikschule "Music-basics" begann unter der Leitung von Remona Fink mit "Sing and shout".
Insgesamt boten die Sänger 15 Songs. Manfred Koller stand am Bass, am Piano spielte Max Braun.
"Little light of mine" und "O happy Day" waren die bekanntesten Lieder, da schnippten und swingten die vielen Zuhörer mit, die dann Zugaben forderten: "One love" erklang im leichten Nieselregen: Vorsorglich hatten sich die Sänger schon mal unterm Marktschirm zurückgezogen.

"GoGospel"-Festival endet mit Massenkonzert

Fürther Nachrichten - 27.11.2007
Halleluja! Praise the Lord! Für diese Musik, diesen Enthusiasmus, diese Stimmen und nicht zuletzt die Idee, die hinter dem Ganzen steckt.
Der Grundgedanke ist folgender: Man nehme einige ausgewachsene, charismatische, stimmgewaltige Gospelrecken aus Good Old America (in diesem Fall Walter Owens, Malcolm Williams und Angela Spivey aus Chicago), stecke sie ein Wochenende lang zusammen mit vielen sangesfreudigen Laien (in Fürth knapp 440) und stellt am Ende auf die Bühne, was in diesen drei Tagen erarbeitet wurde. Das Ganze nennt sich dann «GoGospel» und tritt mit sehr cleverem Marketing seit 1996 seinen Siegeszug an – vom Schwabenländle aus, mittlerweile bis nach Italien, Lettland und Polen.
Der Initiator, der gebürtige Norweger Egil Fossum, hat bei der Auswahl seiner Instrukteure, wie die Vorsänger und Dirigenten in Personalunion bei «GoGospel» heißen, ein glückliches Händchen bewiesen. Alle drei Musiker haben bei diesem Gottesdienst der anderen Art in der Stadthalle erstens ihren gigantischen Chor im Griff, als wäre es ein Kinderspiel, und singen sich zweitens auch noch die Seele aus dem Gospelleib.
Da wird die gute Nachricht aus voller Kehle und mit vollem Herzen verkündet, der jeweilige Instrukteur auf einem Podest mit ungebremstem Einsatz vorneweg, die inspirierte Menge hintendrein, was mit nur einem einzigen Wort zu beschreiben ist: gigantisch. Power pur schlägt einem entgegen, gepaart mit Können und Disziplin. Denn der Chor mit Ausmaßen, von denen ein Gotthilf Fischer kaum zu träumen wagt, reagiert schnell und präzise auf Handzeichen oder Hüftschwünge, macht konzentriert und mit Freude Stimmlagenspielchen mit («Shout») und agiert, als stünden auf der Bühne nicht 440 Mittelfranken, sondern Blues-Soulgetränkte Südstaatler. Da wird geklatscht, getanzt, gegroovt und gesungen, dass es eine wahre Pracht ist.
Die drei Löwenbändiger wissen auch das Letzte aus ihrem Chor rauszuholen, machen beispielsweise mit einer Bewegung aus dem Handgelenk klar, dass da noch was geht an Lautstärke, was die versammelte Mannschaft dann auch prompt tut («He Is Lord»). Der Grund für diesen Enthusiasmus? Man glaubt ihnen jedes Gotteslob, spürt die Kraft, die in jedem ihrer Sätze steckt und freut sich mit, über so viel Authentizität und Lebenslust.
Neun Stücke wurden geprobt und in der ausverkauften Stadthalle in einem fast zweistündigem Abschlusskonzert, von Schlagzeug, Bass und E-Piano begleitet, präsentiert. Das Publikum darf auch mitsingen («All Things Work Together»), und so geht man am Ende beschwingt nach Hause. Wo erlebt man es schon, dass der Chor nach dem Konzert einfach nicht aufhört zu singen und vor dem Saal noch eine umjubelte Zugabe gibt? Schwer zu sagen, wen das froher macht – die Chormitglieder oder die Zuhörer.
CHRISTINE STUBENVOLL

Soulstimmen und Tanz im Gotteshaus

Der Neue Tag - 21.11.2007
Plößberg
Gospelchor "Hope and Joy" begeistert beim Auftritt in Kirche St.Georg
"Oh Happy Day" und "Amazing Grace"
Mitreißende Kirchenmusik, vorgetragen mit fantastischen Stimmen, erlebten die zahlreichen Besucher beim Auftritt des Gospelchors "Hope and Joy" in der Pfarrkirche St.Georg. Gerade die Soul-Stimme von Remona Fink untermauerte die Vitalität dieses dynamischen Chorgesangs.
Auf Initiative des Katholischen Frauenbundes Plößberg/Schönkirch waren die 24 Sängerinnen und zwei Sänger mit ihrem Chorleiter in die Katholischen Pfarrkirche St. Georg nach Plößberg gekommen. Der Truppe aus Weiherhammer unter der Leitung von Remona Fink waren viele Zuhörer gefolgt, die alle Plätze des Gotteshauses besetzten. Dabei zeigte der Chor, dass auch Oberpfälzer dieses Liedgut eindrucksvoll interpretieren können.
In stilechten blauen Roben mit gelber Stola zogen die Sängerinnen und Sänger singend und klatschend ins Gotteshaus ein. Begleitet wurde der Chor vom Profimusiker Max Braun am Keyboard.
Den Auftakt bildete ganz feierlichen "Total Praise", das mit einem gewaltigen vierstimmigen Amen endete. Schnell sprang der Funke von dem stimmgewaltigen Chor auf das begeisterte Publikum über. Mit "Sing and shout" zog der Chor alle in seinen Bann. Alle Stimmlagen präsentierten sich a capella bei "I've got a Crown". Zum weiteren Programm gehörten die Lieder "Lean on me" und "If it hat not been".
Die Zuhörer sprangen dann auch auf "The Train" auf, "dieser Zug ist zum Lobe des Herren bestimmt". Beim Tanz "Shabach" wurden die Gäste ebenfalls zum Mitmachen aufgefordert. Weiter folgten Bob Marleys "One Love" oder der Klassiker "Amazing Grace", ein Lied über die "wunderbare Gnade". Dann erfreute der Chor mit "He'll welcome me". Bei "Amen" zogen die Sänger durch die ganze Kirche und suchten Kontakt zum Publikum. Einen glanzvollen Höhepunkt bei dem stimmungsvollen Konzert setzte der Klassiker "Oh happy Day". Den Anschluss bildete ebenfalls ein Klassiker. Nach "May the Lord send Angels" wurden die Gospelsängerinnen und -sänger mit lang rauschenden Beifall belohnt.

Gelungene Freiluft-Premiere

Der neue Tag - 16.05.2007
"Hope and Joy" singt vor Moritzkirche - 200 Zuhörer bei Benefizkonzert
Mantel. (sei) Lange hatten die Sänger gezittert, dann machte der Gospelchor "Hope and Joy" (Hoffnung und Freude) am Sonntag seinem Namen alle Ehre. Die Hoffnung auf besseres Wetter hatten die Musiker nicht aufgegeben, und zum Open-Air-Benefizkonzert zugunsten des Moritzkirchen-Fördervereins strahlte dann tatsächlich die Sonne.
Bernhard Weigl, zweiter Vorsitzender des Fördervereins, erinnerte daran, dass Gospelmusik ihre Wurzeln in den Gesängen der schwarzen Sklaven Nordamerikas hat. Das Wort Gospel bedeute "Gute Nachricht" und wurde erstmals 1874 schriftlich verwendet, erklärte Weigl. Zum Lied "Anytime und Anywhere" zogen die Sängerinnen und Sänger in blau-goldenen Roben vor die Wallfahrtskirche. In der Anlage zwischen Kirche und Kriegerdenkmal herrschte ein wenig die Atmosphäre wie bei einer Serenade im Max-Reger Park in Weiden.
Nur am Anfang ruhig
Unter Leitung von Remona Fink, Max Braun am Keyboard und Manfred Koller am Bass lief der erste Teil des Konzertes mit "Total Praise", "I've got a crown" oder dem Klassiker "Amazing Grace" auch noch etwas ruhiger ab. In der Pause schenkten die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Getränke aus, und an den Stehtischen herrschte ein wenig Party-Stimmung. Danach wurden die Zuhörer bei "Oh happy Day", "Amen", "The Train" oder dem Tanz "Shabach" kräftig zum Mitmachen animiert.
Viel Beifall und die Forderung nach einer Zugabe blieben nicht aus. Mit "May the Lord send Angels" verabschiedete sich der Gospelchor. Auch wenn es schon mal lebhaft zugeht und geklatscht oder gar getanzt wird, ist für die Chormitglieder ein Konzert immer auch ein Gottesdienst zur Verkündung der Frohen Botschaft, wie der evangelische Pfarrer Dominic Naujoks, der jeweils die einzelnen Songs und deren Bedeutung erklärte, bei jedem Konzert bestätigt.
540 Euro Erlös
Neben Chorleiterin Fink bestritten auch Silke Husslik und Michaela Höfer Soloparts. Der Dank des Fördervereins um Vorsitzenden Harald Puckschamel galt den Firmen Kraus und Götz sowie Reinhold Meier, Josef König und Dieter Liebisch für die Unterstützung. Durch das Sponsoring der Raiffeisenbank-Filiale Mantel, welche die Kosten für die Sound-Anlage übernommen hatte, war das Open-Air-Konzert möglich geworden.
Die gut 200 Zuhörer füllten die Spendenkörbchen mit 540 Euro für den Erhalt des Kirchleins. Sehr zur Freude von Pfarrer Hermann Kellner, der ebenfalls im Publikum saß.

Sie kann wieder lachen

Der neue Tag - 14.04.2007
Familien-Nothilfe ermöglicht Baby Herzoperation

Als Nethra Anjali Mendis sechs Monate alt war, nahmen die zwei Löcher in ihrem Herzen so bedrohliche Formen an, dass die Eltern des Babys sich verzweifelt an die "Familien Nothilfe Sri Lanka" wandten. Denn die lebenswichtige Operation konnten sie sich selbst nicht leisten. Sie hätten dafür einen Eigenanteil von 1500 Euro aufbringen müssen - bei einem Monatsverdienst von umgerechnet 22 Euro unmöglich.

Deshalb sprang die Familien-Nothilfe ein und veranstaltete im Dezember in Weiden ein Benefizkonzert mit dem Gospelchor "Hope and Joy". Der Nothilfe-Vorsitzende Richard Jedrys erhielt zudem Unterstützung vom Rotary-Hilfswerk, das 500 Euro spendete. Damit die dringende Operation aber tatsächlich stattfinden konnte, musste Jedrys auch einen in Wadduwa, dem Heimatort des Babys, wohnenden Staatssekretär intensiv bearbeiten, damit die Regierung ihren versprochenen Zuschuss locker machte. Außerdem musste die Familien-Nothilfe noch einmal 800 Euro nachschießen, weil sich der Eigenanteil an der Operation erhöhte. Dann verzögerte sich der Eingriff noch mehrmals, weil Nethra Anjali Mendis kränkelte.

Am 8. April kam aber endlich die erlösende Nachricht, dass die Kleine im Klinikum in Colombo operiert wurde, dass sie die kritische Phase gut überstanden hat und einer vollkommenen Genesung nichts mehr im Wege steht. Richard Jedrys bedankt sich deshalb bei allen Spendern, die zu diesem Erfolg beitrugen, und freut sich, dass auch die Real-Medicine-Foundation aus Los Angeles eine nachträgliche finanzielle Unterstützung zugesagt hat.

Eine teure Operation rettete das Leben von Nethra Anjali Mendis, die zwei Löcher im Herzen hatte. Das Geld brachte die "Famlilien Nothilfe Sri Lanka" mit Spenden aus Weiden auf. die eijährige und ihre Mutter Lani Padmakanthi können jetzt wieder unbeschwert miteinander spielen (Bild: hfz)